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Amateurfunk ist ein Hobby, reizvoll deshalb, weil ich vorher nie weiss, ob mich jemand in der Welt aufnehmen kann. Mit einem Grundwissen ausgestattet müßte eigentlich jeder Amateur in der Lage sein, vorab einzuschätzen, welche Frequenzen er benutzt, um eine bestimmte Region in der Welt zu errei-chen. Es gehören auch Ausdauer und Fingerspitzengefühl  dazu. Noch interessanter wird es dann, wenn man in der Lage ist, einige Gerätschaften selbst zu bauen und wenn es nur die Antennen sind. Dann wird das Hobby erst zum Hobby. Die modernen Transceiver sind das Endprodukt aller Beiträge von Amateurfunker in der ganzen Welt.

 "Wie schön war die Zeit, als der VFO noch Beine hatte"          

und der oft gebrauchte Satz:      

 "Oma mach die Tür zu, der VFO läuft weg!" kein Witz ,das war so.

Diese Seite soll Newcomern helfen, mit verschiedenen Problemen fertig zu werden und ein Anreiz sein, selbst etwas auf die Beine zu stellen. In der heutigen Zeit sieht es doch so aus, daß man zur Prüfung geht, danach einen Transceiver erwirbt, einen Draht spannt....fertig. Alles Andere erledigt das Gerät mit dem Tuner....keine Zeit, es wartet der PC.

   Für viele Amateure bietet die Kurzwelle (160-10m) einen weit größeren Anreiz als VHF und höhere Frequenzbereiche. Das liegt daran, daß der versteckteste  Punkt auf der Erde erreicht werden kann . Hier zu basteln gelingt fast immer. Diese Frequenzen bekommt man schnell in Griff. Auch ist das benötigte Material erschwinglich. Dagegen freuen sich  die "GHz-ler", daß neue Technik funtioniert. Das sind Amateure, die diese Seiten hier nicht benötigen.

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