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Formeln |
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Bandpässe Frequenzen
| Das Gebiet "Formeln" ist so eine Sache, aber für den praktischen Amateur oft notwendig. Hier sollen keine Ableitungen oder wissenschaftliche Abhandlungen beschrieben werden, wie es in etlichen Webseiten von Funkamateuren getan wird, wo Praxis vermittelt werden soll, aber das Gegenteil erreicht wird, weil der Durchschnittsbürger vieles gar nicht versteht und sehr schnell ermüdet. Die es verstehen, denen braucht nicht alles nochmals erklärt zu werden, denn diese Amateure haben das Wissen. So beschränke ich mich hier nur auf die Anwendung bestehender Formeln. Wenn Herleitungen gebraucht werden, so findet Ihr diese massenweise auf anderen Seiten, oder hier bei Rotham-mel. Noch ein Wort zu den"Alten Hasen"... Ein Amateur, der schon mehr als 20 Jahre bastelt, braucht kaum einfache Formeln mehr, er weiß z.B. wie viele Windungen eine bestimmte Induktivität nötig hat.
Die Geometrie wird benötigt, wenn z.B. die Länge von Abspannseilen bei einer bestimmten Masthöhe berechnet werden soll. Andere Anwendungen können dort gesucht werden. Grundlegende Formeln, wie das Ohmsche Gesetz, hat man meist im Kopf und kann auch damit umgehen. Sobald es aber um Blind-und Scheinwiderstande, Kondensatoren und Spulen handelt, kann man mit Herrn Ohm allein nichts mehr ermitteln, obwohl er bei genauem Hinschauen in den erweiterten Gesetzmäßigkeiten wiederzufinden ist. Zu was braucht man Formeln eigent-lich? Das geht dann los, wenn z.B. eine Spule gewickelt werden soll, die eine bestimmte Induktivität haben und mit einem Kondensator einen Schwingkreis bilden soll. Hier besteht die Gefahr sich schnell zu verzetteln, denn da spielen noch andere Faktoren eine Rolle - Durchmesser, Länge, Drahtstärke, Güte und vieles mehr. Wir lassen alles bei Seite, ich werde Euch schon bewährte Daten vermitteln, warum soll das Fahrrad noch einmal erfunden werden? |